"Jede Rolle hat zwei Seiten,
eine persönliche und
eine kollektive Seite."
J. L. Moreno

Thematische Kurssuche

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Programm / Theorie und Basistechniken

Grundlagen und Basistechniken
Um Psychodrama sicher anzuwenden und/oder die eine oder andere Technik vertieft zu verstehen und auszubauen finden Sie in den folgenden Seminaren eine reichhaltige Auswahl.
Das Spektrum reicht vom Monodrama mit Einzelnen bis zum soziodramatischen Spiel mit großen Gruppen.
Die folgenden Seminare sind für Weiterbildungsteilnehmende aber auch für Interessierte offen.

Das Moreno Institut Stuttgart kooperiert hier auch mit anderen
Instituten in Deutschland.

Störungsspezifische Psychodramatherapie - Übersicht zur Seminarreihe (193140)

Fr. 15.02.2019 (15:00 - 13:00 Uhr) - So. 27.10.2019 in Hannover
DozentInnen: Reinhard Krüger

Die störungsspezifische Psychodramatherapie basiert auf dem Verständnis des Psychodramas als Methode des Mentalisierens durch psychodramatisches Spiel. Anhand von Fallbeispielen werden jeweils die Besonderheiten der psychodramatischen Therapie bei der entsprechenden Erkrankung vorgestellt. Aus der Praxis der Fallbeispiele wird das störungsspezifische Vorgehen in seinen aufeinander aufbauenden Schritten in Diagnostik, Praxis und Theorie abgeleitet. Die TeilnehmerInnen üben die wichtigsten Schritte des Vorgehens in Zweier- oder Dreiergruppen. Zu jedem Seminar gibt es ein Manuskript mit den wichtigsten theoretischen und praktischen Grundlagen der Behandlung dieser Erkrankung.

Seminar 1: Borderlineorganisation, strukturelle Störungen, Persönlichkeitsstörungen.
Seminar 2: Traumatherapie
Seminar 3: Psychotische Erkrankungen
Seminar 4: Depressionen und suizidale Krise
Seminar 5: Suchtstörungen und krankheitswertiges, abweichendes Verhalten
Seminar 6: Angststörungen und Zwangsstörungen

Alle Seminare sind auch einzeln buchbar!

Wenn man träumt, soll man auf nichts verzichten (194103)

Fr. 29.03.2019 (14:30 - 14:00 Uhr) - So. 31.03.2019 in Stuttgart
DozentInnen: Dorothea Ensel

Kleine Träume, große Träume, Nachträume, Tagträume, Albträume und Wunschträume: 
schon immer haben Träume fasziniert, wurden aufgeschrieben, gemalt, inszeniert und gedeutet. In der Antike wurde der Traum in Form des sogenannten Inkubationstraums als unmittelbare Sprache der Götter verstanden. Die Vorsokratiker und Religionskritiker behaupteten genau das Gegenteil. 
Shakespeare glaubte an die Wirksamkeit des Traumes und Descartes fragte, ob der Traum vielleicht nicht doch Wirklichkeit sei, denn schließlich werden im Traum doch echte Gefühle erlebt. Wir werden unsere Träume auf der Psychodrama Bühne inszenieren und versuchen, ihnen vor dem Hintergrund der analytischen Psychologie C.G. Jungs eine Bedeutung zu geben, um dann, ganz im Sinne J.L. Morenos, weiter zu träumen und erneut zu träumen. 

Monodrama Curriculum 2019 - 2020 Konstanz (194123)

Fr. 29.03.2019 (15:00 - 13:00 Uhr) - So. 20.09.2020 in Konstanz
DozentInnen: Christian Stadler

Das Kompaktcurriculum übersetzt Theorie und Praxis des Psychodramas aus der Gruppenarbeit in die therapeutische bzw. beraterische Arbeit im Einzelsetting. Grundlage für den Aufbau des Curriculums ist das prozesspsychologische Verständnis der psychodramatischen Arbeit nach Dr. R. Krüger.

Zentrale Stichworte sind dabei Selbstorganisation und Mentalisieren durch psychodramatisches Spiel.
Vor diesem theoretischen Hintergrund können TherapeutInnen und LeiterInnen die kreative Selbst- und Beziehungsgestaltung des Menschen differenziert und störungsspezifisch aktivieren. Blockierte Selbstorganisationsprozesse aus der Bindung an die immer gleichen Konfliktlösungsmuster und Symptombildungen können befreit werden.
Das therapeutische bzw. beraterische Vorgehen wird in Einzelarbeit mit den Teilnehmenden oder an Patientenbeispielen demonstriert und geübt. Die Verbindung von Theorie, Praxis und Selbsterfahrung macht den Teilnehmenden die theoretischen Konzepte und komplexen Sachverhalte über die Kognition hinaus erlebbar und leichter zugänglich. Durch die Teilnahme an diesem vierteiligen Curriculum wird die eigene berufliche Arbeit differenzierter, kreativer und lustvoller.

Monodrama Curriculum 2018 - 2019 Neuanspach/Raum Frankfurt (194121)

Fr. 05.04.2019 (15:00 - 13:00 Uhr) - So. 08.09.2019 in Neu-Anspach
DozentInnen: Martina McClymont-Nielitz

Das Kompaktcurriculum übersetzt Theorie und Praxis des Psychodramas aus der Gruppenarbeit in die therapeutische bzw. beraterische Arbeit im Einzelsetting. Grundlage für den Aufbau des Curriculums ist das prozesspsychologische Verständnis der psychodramatischen Arbeit nach Dr. R. Krüger.

Zentrale Stichworte sind dabei Selbstorganisation und Mentalisieren durch psychodramatisches Spiel.
Vor diesem theoretischen Hintergrund können TherapeutInnen und LeiterInnen die kreative Selbst- und Beziehungsgestaltung des Menschen differenziert und störungsspezifisch aktivieren. Blockierte Selbstorganisationsprozesse aus der Bindung an die immer gleichen Konfliktlösungsmuster und Symptombildungen können befreit werden.
Das therapeutische bzw. beraterische Vorgehen wird in Einzelarbeit mit den Teilnehmenden oder an Patientenbeispielen demonstriert und geübt. Die Verbindung von Theorie, Praxis und Selbsterfahrung macht den Teilnehmenden die theoretischen Konzepte und komplexen Sachverhalte über die Kognition hinaus erlebbar und leichter zugänglich. Durch die Teilnahme an diesem vierteiligen Curriculum wird die eigene berufliche Arbeit differenzierter, kreativer und lustvoller.

Arbeit mit Symbolen im therapeutischen Sandspiel und im Psychodrama (193101)

Fr. 12.04.2019 (14:30 - 13:00 Uhr) - So. 14.04.2019 in Stuttgart
DozentInnen: Günter Still

Die Arbeit mit Symbolen ist fester und geschätzter Bestandteil in Beratung und Therapie. Besonders in der Arbeit mit Einzelnen wird der Sandkasten oder die "Tischbühne" (Krüger) häufig zur Methode der Wahl. Die Arbeit mit Symbolen eröffnet den Zugang zu Themen und Problemen, die noch nicht bewusstseinsfähig sind. Bewusste Problemkonstellationen gewinnen in der symbolischen Darstellung neue Dimensionen. Denn ein Symbol setzt die emotionale und soziale Situation des Einzelnen in Beziehung zu einem umfassenderen Ganzen und eröffnet nicht gekannte Spielräume. Der alleinige Geltungsanspruch der Alltagswirklichkeit wird zurückgedrängt, indem diese durch das Spiel mit den Symbolen als Bruchstück des Lebens erkennbar gemacht wird.

Die Teilnehmenden erhalten methodische Anregungen für die und praktische Erprobung der Arbeit mit Symbolen in Beratung und Supervision.

Zielgruppe: Alle die mit Symbolen arbeiten und oder daran interessiert sind.

Es können Fortbildungspunkte bei der Landespsychotherapeutenkammer Baden-Württemberg beantragt werden.

Störungsspezifische Psychodramatherapie 5 - Suchtverhalten (193142)

Fr. 03.05.2019 (15:00 - 13:00 Uhr) - So. 05.05.2019
DozentInnen: Reinhard Krüger

Die Zahl der Abhängigkeitskranken unter den PsychotherapiepatientInnen ist etwa vier Mal höher als bisher angenommen. Das besondere Problem in der Psychotherapie von abhängigkeitskranken PatientInnen ist die unbewusste dysfunktionale Ich-Spaltung, die durch Verleugnung abgesichert wird. Diese ist zu finden bei schädlichem Gebrauch oder Abhängigkeit von Alkohol oder Drogen und auch bei Essstörungen, Automatenspielsucht, Internetsucht, Pornosucht und anderen nicht-substanzgebundenen Suchterkrankungen. Sie kann störungsspezifisch mit der psychodramatischen Zwei-Stühle-Technik aufgelöst werden.

In Falldemonstrationen der Leiter und kleinen Vorträgen wird das jeweilige störungsspezifische Vorgehen in seinen aufeinander aufbauenden Schritten herausgearbeitet. Die TeilnehmerInnen üben an Patientenbeispielen in Zweiergruppen arbeitsfeldbezogen die Diagnostik und Therapie mit der Zwei-Stühle-Technik und die dadurch veränderte Gestaltung der therapeutischen Beziehung mit Abhängigkeitskranken.

Störungsspezifische Psychodramatherapie 5 - Suchtstörung (193146)

Fr. 03.05.2019 (15:00 - 13:00 Uhr) - So. 05.05.2019 in Hannover
DozentInnen: Reinhard Krüger

Das besondere Problem in der Psychotherapie von abhängigkeitskranken PatientInnen ist die unbewusste dysfunktionale Ich-Spaltung, die durch Verleugnung abgesichert wird. Diese ist zu finden bei schädlichem Gebrauch oder Abhängigkeit von Alkohol oder Drogen und auch bei Essstörungen, Automatenspielsucht, Internetsucht, Pornosucht und anderen nicht-substanzgebundenen Suchterkrankungen.
Sie kann störungsspezifisch mit der psychodramatischen Zwei-Stühle-Technik aufgelöst werden. In Falldemonstrationen der Leiter und kleinen Vorträgen wird das jeweilige störungsspezifische Vorgehen herausgearbeitet. Die TeilnehmerInnen üben an Patientenbeispielen in Zweiergruppen arbeitsfeldbezogen die Diagnostik und Therapie mit der Zwei-Stühle-Technik und die dadurch veränderte Gestaltung der therapeutischen Beziehung mit Abhängigkeitskranken.

Anwärmung, Aufwärmung, Warming Up und mehr (194104)

Fr. 03.05.2019 (14:30 - 13:00 Uhr) - So. 05.05.2019 in Stuttgart
DozentInnen: Eszter Stréda

Über die richtige Übung für die Gestaltung Anfangssituationen in Seminaren, Workshops oder Sitzungen hat sich sicher schon jedeR PsychodramatikerIn den Kopf zerbrochen. "Es kommt eh ein ProtagonistInnenspiel"- denken wir dann, aber wenn die Anfangsrunde keine ausreichende Energie hatte? Dann kann es ganz schön langweilig werden.
Die angemessene Anfangsübung hängt von vielen Aspekten ab. Der Zweck und der Kontrakt, die Zusammensetzung (Alter, Geschlecht, usw.), die aktuelle Lage und der Entwicklungsgrad der Gruppe, aber auch die Absicht des Leiters/der Leiterin - die sind alle wichtige Kriterien der Entscheidung für ein bestimmtes Warming up.
In diesem Seminar erfahren wir Anwärmübungen verschiedener Typen und Indikationen selbst und machen uns ihre Wirkung auf uns als TeilnehmerInnen bewusst. Wir spüren, in welche Richtung sie uns bringen und welche Themen durch diese Übungen in uns aufkommen. Um die Erlebnisse in brauchbares Wissen zu verwandeln sammeln und ordnen wir unsere Erfahrungen gemeinsam.

Ressourcenkoffer (194105)

Fr. 10.05.2019 (14:30 - 17:00 Uhr) - Sa. 11.05.2019 in Stuttgart
DozentInnen: Elke Frohn

Die Arbeit mit Objekten öffnet neue Ebenen der Reflexion und ermöglicht ungewohnt kreativ-handgreifliche Formen des Dialogs. Neben Alltagsgegenständen lassen sich auch gezielt Sammlungen von Glitzersteinen, Postkarten, Spielfiguren, Handpuppen, Fundstücke von Flohmärkten nutzen, um Beziehungen und Prozesse aus der Arbeitswelt oder persönlichen Beziehungswelt mit all ihren Fragen zu verdeutlichen und mit psychodramatischen Methoden dann vertiefend erlebbar machen. Dies ist sowohl im Einzel- als auch im Gruppen oder Teamsetting möglich. Im Workshop werden Sie an praktischen Beispielen übend erleben, wie sinnvoll die vielfältige Arbeit mit Objekten ist. Ziel ist, dass Sie nach diesem Seminar Ihren persönlichen Ressourcenkoffer zusammenstellen werden.

Zimmer der Veränderung - Wandlung erfahrbar machen (196103)

Fr. 10.05.2019 (14:00 - 13:00 Uhr) - So. 12.05.2019 in Stuttgart
DozentInnen: Anke Carraro-Walter

Jede und jeder von uns erlebt Phasen im Leben, in denen Entscheidungen getroffen werden müssen oder in denen man von Entscheidungen betroffen ist.
Aber: Wann bin ich bereit dazu?
Was hält mich noch im Alten fest?
Was hindert mich, die Veränderungen anzunehmen?
Welche Faktoren erleichtern mir den Weg?

In diesem Seminar lernen Sie die Methode "Zimmer der Veränderung" mit ihren vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten kennen und wenden die Methode selber an.
Diese Methode hilft auf leichte und tiefe Art, (Veränderungs-)prozesse zu begleiten, Hindernisse und Motivationen zu identifizieren und Optionen zu erarbeiten, abzuwägen sowie ggf. Entscheidungen zu treffen. Ob persönliche Herausforderungen oder der Umgang mit organisatorischen Entscheidungen – die Methode ist ein hilfreiches Instrument, um schwierige Situationen zu meistern.

Zielgruppe: WeiterbildungskandidatInnen, SupervisorInnen, Coaches und Personen, die in unterschiedlichen Praxisfeldern der Beratung tätig sind.

Die perfekte Inszenierung .... oder doch zu schön, um wahr zu sein? (190604)

Mo. 13.05.2019 10:00 - 18:00 Uhr in Stuttgart
DozentInnen: Karin Herrmann

Zentrale Metaphern des Psychodramas verweisen auf die Welt des Theaters: Bühne, Rolle, ProtagonistIn - und natürlich der Begriff des Dramas selbst. Damit verbindet sich eine große Anziehungskraft und Attraktivität:
Innere Prozesse werden anschaulich, so das Versprechen, sinnlich erlebbar und bearbeitbar. Gleichzeitig jedoch rückt die Theater-Metaphorik das, was da auf die Bühne gebracht wird, in den Verdacht des bloß Inszenierten. Eine große Verführung!
Kritisch wird in den Blick genommen, wo der Wunsch der Gruppe oder Einzelperson nach einem Happy End und der Erfolgsdruck der Psychodramaleitung Harmonisierungszwang auslösen, die dem vorgebrachten Anliegen nicht dienlich sind.
Der Workshop richtet sich an alle,
- die das Psychodrama einmal gegen den Strich bürsten wollen
- die eine befreiende Erfahrung bezüglich „Erfolg“ und „Lösung“ machen möchten
- die attraktive Tools für den Werkzeugkoffer kennenlernen oder neu entdecken möchten.
Anhand von Beispielen werden wir Regeln, Rituale und ungeschriebene Gesetze des Psychodramas unter die Lupe nehmen!

Störungsspezifische Psychodramatherapie 2 - Traumafolgestörungen (193143)

Fr. 24.05.2019 (15:00 - 13:00 Uhr) - So. 26.05.2019 in Freiburg
DozentInnen: Reinhard Krüger

Das Besondere der Traumatherapie ist 1. der angemessene Umgang mit dem Dissoziieren und den Flashbacks der PatientInnen, 2. die Integration von abgespaltenen Selbstanteilen und 3. die gezielte Aktivierung des unbewussten natürlichen Selbstheilungssystems.
Die TeilnehmerInnen lernen die wichtigsten Grundlagen der Theorie psychischer Traumatisierung und die Abfolge der wichtigsten Schritte in der psychodramatischen Traumatherapie kennen. Sie üben die Diagnostik, die Krisenintervention bei einem Flashback und die Anwendung von Selbststabilisierungstechniken. Sie lernen in Eigenerfahrung, einen sicheren Ort zu erarbeiten und ein Bewältigungsmärchen zu schreiben. Der Leiter stellt dar, wie in der Traumaverarbeitung abgespaltene Selbstanteile durch das gezielte Wechseln zwischen den Arbeitsräumen Regie- und Informationsraum, Beobachtungs- und Erzählraum, Handlungsraum zwischen Täter und Opfer und sicherer Ort integriert werden können.

Die psychodramatische Spirale (194106)

Fr. 28.06.2019 (15:00 - 14:00 Uhr) - So. 30.06.2019 in Frankfurt Main
DozentInnen: Manfred Dietl

Das Modell von Goldman/Morrison ist eine unentbehrliche Hilfe, um dem Verlauf einer Protagonistenarbeit Struktur zu geben. Die psychodramatische Spirale ist ein prozessorientierter Wegweiser bzw. die Landkarte einer Sitzung.
Die Handlungsstrategien führen von einem aktuellen Punkt an der Peripherie des Konflikts zu einem meist in der Vergangenheit liegendem Zentrum und wieder zurück in die Gegenwart oder Zukunft.
Diese Vorgehensweise ermutigt Klienten sich mit dem Ursprung des Konflikts in der Vergangenheit auseinanderzusetzen, seine gegenwärtigen Muster sichtbar zu machen und auf der Bühne alternative Handlungsstrategien zu erproben. Danach können sie im Alltag umsetzen, was sie in der Therapie erfahren, erlebt und entwickelt haben. (Roletraining)

Gewaltprävention und Psychodrama begegnen sich (190608)

Mi. 10.07.2019 09:00 - 17:30 Uhr in Stuttgart
DozentInnen: Wolfgang Kocher

In diesem Workshop widmen wir uns einen Tag aktiv dem Thema „Gewalt“.
Mit psychodramatischen Methoden und Handlungsansätzen aus der Gewaltprävention lernen die Teilnehmenden einem „Fehlverhalten“ mit 80% Empathie und 20% Autorität zu begegnen, wirkungsvoll eine Grenze zu setzen und dabei gut in Beziehung zu bleiben. Die Teilnehmenden setzen sich psychodramatisch mit ihrem eigenen Konfliktverhalten auseinander und lernen Modelle, wie die „Statuswippe“, oder Tools, wie das „RAD-Modell“ und die „Technik der kaputten Schallplatte“, kennen. Ein Etappenziel des Workshops ist, der nächsten „Auseinandersetzung“ energieschonender zu begegnen und aufkommende Konflikte im pädagogischen Alltag mit Humor und innerer Entschlossenheit abzumildern. Alles ist leicht erlernbar und lässt sich ohne großen Aufwand im pädagogischen Alltag anwenden.

Sexualität und Gender (181944)

Fr. 12.07.2019 (14:30 - 13:00 Uhr) - So. 14.07.2019 in Stuttgart
DozentInnen: Judith Maschke

Sexualität und Gender
Sexualität, Geschlecht, Gender und Begehren sind wichtige Themen für Jugendliche und junge Menschen und fordern ein hohes Maß an Präsenz und Professionalität von uns.

Dieser Baustein vermittelt Ihnen Sicherheit, Fachwissen und methodisches Können in diesem Feld.
- Begriffsklärungen: Genderfluid, Cis Gender, Pansexualität etc.
- Umgang mit Vorurteilen und Ignoranz
- Interventionen bei Sexismus und Homophobie
- Inputs für solidarische und sensible Sexualpädagogik und -beratung

Erfahrungen mit Jugendlichen/jungen Menschen werden vorausgesetzt.
Vorerfahrungen mit Psychodrama sind nicht notwendig!

In Kooperation mit dem Moreno Institut Edenkoben/Überlingen

Den inneren Krafttieren begegnen (195108)

Fr. 20.09.2019 (14:30 - 13:00 Uhr) - So. 22.09.2019 in Stuttgart
DozentInnen: Ute Bittner

Den inneren Krafttieren begegnen
Indianer erleben, dass jeder Mensch von einem Krafttier begleitet wird. Es ist wichtig für sie, mit ihrem Krafttier in Beziehung zu leben, damit es hilfreich wirken kann. Wir wollen in diesem Seminar über Imagination und Meditation unser ganz persönliches, eigenes Krafttier kennen lernen, um mit ihm neue Wege zur inneren Heilung zu finden. In psychodramatischen Begegnungen mit der Tiergestalt werden wir unsere neu gewonnenen Energien genießen.

Vorerfahrungen mit Psychodrama werden nicht vorausgesetzt.

Ablösung und Abschied (181945)

Fr. 27.09.2019 (14:30 - 13:00 Uhr) - So. 29.09.2019 in Stuttgart
DozentInnen: Judith Maschke

An diesem Wochenende geht es um Verselbstständigung- und Ablösungsprozesse Jugendlicher in Bezug auf Elternhaus, Institution oder auf das Ende der therapeutischen oder pädagogischen Arbeit.
- Haltungen und Interventionen für eine gelingende Ablösung
- Umgang mit erlernter Hilflosigkeit, Abhängigkeiten und ungelösten Problemen
- Geeignete Formen der Auswertung für Jugendliche und junge Menschen
- Umgang mit den Affekten, die mit Ablösung einhergehen

Erfahrungen mit Jugendlichen/jungen Menschen werden vorausgesetzt.
Vorerfahrungen mit Psychodrama sind nicht notwendig!

In Kooperation mit dem Moreno Institut Edenkoben/Überlingen

Die Kunst der Begegnung - Tango trifft Psychodrama (194108)

Fr. 27.09.2019 (15:00 - 13:00 Uhr) - So. 29.09.2019 in Freiburg
DozentInnen: Hans Benzinger

Zwei Formate und immer geht es um Begegnung, Handeln auf der Bühne, Entscheidungen treffen, führen und sich führen lassen. Begegnungen auf der Tangobühne berühren eigene Muster, Sehnsüchte und Begrenzungen.
Indem wir mit den Arrangements des Tangos spielen, kommen wir in Kontakt mit diesen eigenen Themen und machen sie bearbeitbar und veränderbar: sei es im Gruppenspiel oder in der Protagonistenarbeit. Darüber hinaus bereichert der Tango die Anwendung im psychodramatische Spiel und hilft, sich des eigenen Leitungsstils bewusster zu werden und diesen kreativ und neu zu gestalten.

Mit diesem Workshop wollen wir PsychodramatikerInnen und TangotänzerInnen ansprechen, die mit Tangoarrangements die eigene Innenwelt erkunden und die Anwendung des Psychodramas bereichern wollen.

Störungsspezifische Psychodramatherapie 1 - Borderline u.a. (193144)

Fr. 11.10.2019 (15:00 - 13:00 Uhr) - So. 13.10.2019 in Freiburg
DozentInnen: Reinhard Krüger

Was ist eine Borderlineorganisation, eine strukturelle Störung oder eine Persönlichkeitsstörung? Das Besondere in der Therapie ist: Die PatientInnen rufen durch ihre dysfunktionale Selbstorganisation in ihrem Alltag und in der therapeutischen Beziehung schwere Beziehungsstörungen hervor, weil sie ihre dysfunktionale Selbstorganisation als ich-synton und zu ihrer Identität zugehörig erleben. In Falldemonstrationen der Leiter und kleinen Vorträgen wird das jeweilige störungsspezifische Vorgehen in seinen aufeinander aufbauenden Schritten herausgearbeitet. Die TeilnehmerInnen üben in Zweiergruppen, die dysfunktionale Selbstorganisation der PatientInnen zu erfassen und für die Behandlung fruchtbar zu machen durch 1. das Aufstellen der dysfunktionalen Ich-Zustände, 2. die Stühlearbeit und 3. das „Prinzip Antwort statt Deutung“. Dabei dient die Kreativität der PatientInnen als Ressource und als Mittel der Heilung.

Störungsspezifische Psychodramatherapie 6 - Angst und Zwangsstörungen (193145)

Fr. 25.10.2019 (15:00 - 13:00 Uhr) - So. 27.10.2019 in Grossburgwedel
DozentInnen: Reinhard Krüger

Es gibt begründete Ängste, neurotische Ängste und Angststörungen bei strukturellen Störungen, z.B. bei Traumafolgestörungen. Bei Menschen mit Panikattacken ist es sinnvoll, mit der Stühlearbeit über den Selbstschutz durch Anpassung oder Grandiosität in ihre Konflikte hineinzugehen und nicht über die Affekte selbst. Auch bei PatientInnen mit Zwangsgedanken und Zwangshandlungen ist es indiziert, zunächst mit der Stühlearbeit die dysfunktionalen Ich-Zustände zu erfassen und an der Abwehr der PatientInnen zu arbeiten und nicht gleich an den dahinterstehenden Konflikten.
In Falldemonstrationen und kleinen Vorträgen wird das jeweilige störungsspezifische Vorgehen herausgearbeitet. Die TeilnehmerInnen üben arbeitsfeldbezogen die Diagnostik, die Krisenintervention bei einer Panikattacke und die Stühle-Technik in Zweiergruppen.

Axiodrama - Impulse zur Arbeit mit Sinn und Werten (194109)

Fr. 25.10.2019 (14:30 - 14:30 Uhr) - So. 27.10.2019 in Stuttgart
DozentInnen: Michael Döller

Die Arbeit mit Werte- und Sinnfragen ist essenzieller Bestandteil im Wirken Morenos.
An diesem Wochenende erfahren die TeilnehmerInnen durch Erleben und Ausprobieren, wie das Axiodrama als fundamentaler Aspekt des Verfahrens Psychodrama und Soziometrie in Formaten wie Organisationsentwicklung, Therapie, Coaching sowohl in der Arbeit mit Gruppen, als auch im Einzelsetting eingesetzt werden kann.
Neben den Theorien J.L. Morenos werden auch die philosophischen Grundlagen V. Frankls das Wochenende begleiten.

Organisationsaufstellungen nach Moreno (196107)

Do. 14.11.2019 (14:30 - 14:00 Uhr) - Sa. 16.11.2019 in Stuttgart
DozentInnen: Peter Wertz-Schönhagen

Nach Ferdinand Buer setzt die Aufstellungsarbeit nach J.L. Moreno durch den Einsatz psychodramatischer Techniken das kreative Potential aller am Prozess Beteiligten frei.
Organisationsaufstellungen sind Methoden zur Analyse, Weiterentwicklung und Optimierung von Unternehmen, Einrichtungen und Organisationen. Veränderungsbereitschaft wird geweckt, zukunftsorientierte Lösungen werden entwickelt, verborgene Ressourcen aufgedeckt und aktiviert, Loyalitätskonflikte gelöst. Besonders bei Fusionen oder Firmenübernahmen werden Führungshandeln und Hierarchiestrukturen verdeutlicht. Team- und Organisationsentwicklung werden möglich. Die Aufstellungsarbeit verdeutlicht das innere Bild der Organisation, eines Teams oder eines Einzelnen innerhalb der Institution. Aus der Vielfalt der psychodramatischen und soziometrischen Möglichkeiten wird jeweils die wirkungsvollste Form gewählt.

Zielgruppe: Menschen in beratenden und supervidierenden Berufen, TrainerInnen, Personal- und OrganisationsentwicklerInnen, Führungskräfte, Schulleitungen, SchulentwicklungsbegleiterInnen und Interessierte.

Mediensucht erkennen, vorbeugen und behandeln - von virtuellen Welten (193102)

Fr. 15.11.2019 (14:30 - 19:00 Uhr) - Sa. 16.11.2019 in Stuttgart
DozentInnen: Dayena Wittlinger

Dass virtuelle Welten zunehmend Teil unserer Lebensrealität werden, lässt sich wohl kaum bestreiten. Chatten, Surfen, Gamen bestimmen unseren Lebensalltag und verändern diesen grundlegend. Was ist die Faszination an virtuellen Welten und welche Gefahren ergeben sich in einer stetig digitaler werdenden Gesellschaft? Wie verändert sich Begegnung in einer Welt der Virtualität? Und was würde Moreno wohl dazu sagen?

Auf psychodramatische Weise wollen wir uns in virtuelle Welten einloggen, ihrer Faszination nachspüren und auch ihre Schattenseiten explorieren: Vereinsamung, Kontrollverlust, Sucht.

Wir beschäftigen uns mit der derzeit heiß diskutierten Modediagnose "Medien/ Internetsucht" und stellen wirksame therapeutische Interventionen für Betroffene vor.

Es können Fortbildungspunkte bei der Landespsychotherapeutenkammer Baden-Württemberg beantragt werden.

Kompaktqualifikation "Soziales Lernen mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen" (201940)

Fr. 09.10.2020 (14:30 - 14:00 Uhr) - So. 28.03.2021 in Stuttgart
DozentInnen: Judith Maschke

Diese fünfteilige Fortbildungsreihe bietet Interessierten aus Beratung, Sozialer Arbeit, Therapie, Schule und Jugendhilfe wertvolles Hintergrundwissen, Inspiration und viel konkretes Handwerkszeug.
Sie entdecken neue Zugänge, ein tieferes Verständnis und eine Fülle kreativer Methoden für die psychodramatische Einzel- und Gruppenarbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Viele Spielideen und Übungen werden ausprobiert.

201941 Baustein 1: Einführung in das Psychodrama mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen
201942 Baustein 2: Prävention, Kreativität und Identität
201943 Baustein 3: Aggressivität, Grenzverletzungen und Verweigerung
201944 Baustein 4: Mobbing und Ausgrenzung
201945 Baustein 5: Ablösung, Auswertung und Abschied

Voraussetzung für diese Fortbildungsreihe sind Erfahrungen in der Arbeit mit Jugendlichen oder jungen Erwachsenen. Psychodramatische Erfahrung wird nicht vorausgesetzt.

Alle Bausteine sind auch unabhängig von einander buchbar.

Bei Teilnahme an der gesamten Kompaktqualifikation erhalten Sie ein entsprechendes Zertifikat.

Kompaktqualifikation Baustein 1: Einführung in das Psychodrama mit Jugendliche (201941)

Fr. 09.10.2020 (14:30 - 13:00 Uhr) - So. 11.10.2020 in Stuttgart
DozentInnen: Judith Maschke

Baustein 1: Einführung in das Psychodrama mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen
In diesem Seminar lernen Sie spielerisch folgende Inhalte Kennen:
- Praxisorientierte Einführung in die Soziometrie
- Einführung in Morenos Philosophie
- Grundlegende Interventionen für Jugendliche und junge Erwachsene in Jugendhilfe, sozialer Arbeit, Beratung und Therapie
- Grundlagen für die Einzelarbeit

Sie werden damit in Theorie und Praxis optimal auf die weiteren Bausteine dieser Fortbildungsreihe vorbereitet.

Sie werden damit optimal auf die weiteren Bausteine in Theorie und Praxis vorbereitet.

Erfahrungen mit Jugendlichen/jungen Menschen werden vorausgesetzt.
Erfahrungen mit Psychodrama sind nicht notwendig.

Dieser Baustein ist auch einzeln buchbar.


Bei Teilnahme an der gesamten Kompaktqualifikation erhalten Sie ein entsprechendes Zertifikat.

Kompaktqualifikation Baustein 2: Prävention, Kreativität und Identität (201942)

Fr. 27.11.2020 (14:30 - 13:00 Uhr) - So. 29.11.2020 in Stuttgart
DozentInnen: Judith Maschke

Sie möchten gerne das Psychodrama mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen kennenlernen und neue Ideen für ihre Begegnung und Arbeit mit jungen Menschen bekommen? Dann herzlich willkommen zu einem lebendigen Wochenende:

- Prävention, Kreativität und Identität
- Motiviation und Spielfreude
- Identitätsbildende und Ich-stärkende Übungen
- Die Imagewerkstatt
- Einzelarbeit mit Jugendlichen
- Verschiedene attraktive psychodramatische Spielideen, die Soziales Lernen initiieren.

Erfahrungen mit Jugendlichen/jungen Menschen werden vorausgesetzt.
Erfahrungen mit Psychodrama sind nicht notwendig.

Dieser Baustein ist auch einzeln buchbar.

Bei Teilnahme an der gesamten Kompaktqualifikation erhalten Sie ein entsprechendes Zertifikat.

Kompaktqualifikation Baustein 3: Aggressivität, Grenzverletzung und Verweigerun (201943)

Fr. 22.01.2021 (14:30 - 13:00 Uhr) - So. 24.01.2021 in Stuttgart
DozentInnen: Judith Maschke

Oft erst sehr spät erfahren helfende Erwachsene, verbunden mit der Bitte um Stillschweigen von den Schikanen und dem Leid, dem viele Heranwachsende in der Schule, am Ausbildungs- oder Arbeitsplatz oder im Freundeskreis ausgesetzt sind.
Dieses Seminar bietet handlungsweisendes Theoriewissen, vor allen Dingen jedoch praxisnahe und hilfreiche Methoden, auch für extreme Fälle.

Begriffsklärungen:
- Mobbing, Bullying, Cyber-Mobbing, etc.
- Wissen und Können aus Psychodrama, Soziometrie und Gruppendynamik
- Übersicht über bekannte Strategien gegen Mobbing und konzeptionelle Empfehlungen
- Rollengestaltung bei Mobbing-Interventionen
- Wege zu echter Stärkung der Betroffenen, v.a. bei wiederholtem Mobbing
- Effektive psychodramatische Interventionen bei Mobbing und Ausgrenzung, auch für gesamte Schulklassen / Schulen o.ä.

Erfahrungen mit Jugendlichen/jungen Menschen werden vorausgesetzt.
Erfahrungen mit Psychodrama sind nicht notwendig.

Dieser Baustein ist auch einzeln buchbar.

Bei Teilnahme an der gesamten Kompaktqualifikation erhalten Sie ein entsprechendes Zertifikat.
Bei Teilnahme an der gesamten Kompaktqualifikation erhalten Sie ein entsprechendes Zertifikat.

Kompaktqualifikation Baustein 4: Mobbing und Ausgrenzung (201944)

Fr. 26.02.2021 (14:30 - 13:00 Uhr) - So. 28.02.2021 in Stuttgart
DozentInnen: Judith Maschke

Oft erst sehr spät erfahren helfende Erwachsene, verbunden mit der Bitte um Stillschweigen von den Schikanen und dem Leid, dem viele Heranwachsende in der Schule, am Ausbildungs- oder Arbeitsplatz oder im Freundeskreis ausgesetzt sind.
Dieses Seminar bietet handlungsweisendes Theoriewissen, vor allen Dingen jedoch praxisnahe und hilfreiche Methoden, auch für extreme Fälle.

Begriffsklärungen:
- Mobbing, Bullying, Cyber-Mobbing, etc.
- Wissen und Können aus Psychodrama, Soziometrie und Gruppendynamik
- Übersicht über bekannte Strategien gegen Mobbing und konzeptionelle Empfehlungen
- Rollengestaltung bei Mobbing-Interventionen
- Wege zu echter Stärkung der Betroffenen, v.a. bei wiederholtem Mobbing
- Effektive psychodramatische Interventionen bei Mobbing und Ausgrenzung, auch für gesamte Schulklassen / Schulen o.ä.

Erfahrungen mit Jugendlichen/jungen Menschen werden vorausgesetzt.
Erfahrungen mit Psychodrama sind nicht notwendig.

Dieser Baustein ist auch einzeln buchbar
Bei Teilnahme an der gesamten Kompaktqualifikation erhalten Sie ein entsprechendes Zertifikat.

Dieser Baustein ist auch einzeln buchbar.

Bei Teilnahme an der gesamten Kompaktqualifikation erhalten Sie ein entsprechendes Zertifikat.

Kompaktqualifikation Baustein 5: Ablösung, Auswertung und Abschied (201945)

Fr. 26.03.2021 (14:30 - 13:00 Uhr) - So. 28.03.2021 in Stuttgart
DozentInnen: Judith Maschke

An diesem Wochenende geht es um Verselbstständigung- und Ablösungsprozesse Jugendlicher in Bezug auf Elternhaus, Institution oder auf das Ende der therapeutischen oder pädagogischen Arbeit.
- Haltungen und Interventionen für eine gelingende Ablösung
- Umgang mit erlernter Hilflosigkeit, Abhängigkeiten und ungelösten Problemen
- Geeignete Formen der Auswertung für Jugendliche und junge Menschen
- Umgang mit den Affekten, die mit Ablösung einhergehen

Erfahrungen mit Jugendlichen/jungen Menschen werden vorausgesetzt.
Erfahrungen mit Psychodrama sind nicht notwendig..

Dieser Baustein ist auch einzeln buchbar.

Bei Teilnahme an der gesamten Kompaktqualifikation erhalten Sie ein entsprechendes Zertifikat.



Veranstaltungskalender

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