"Jede Rolle hat zwei Seiten,
eine persönliche und
eine kollektive Seite."
J. L. Moreno

Es gibt begründete Ängste, neurotische Ängste und Angststörungen bei strukturellen Störungen, z.B. bei Traumafolgestörungen. Bei Menschen mit Panikattacken ist es sinnvoll, mit der Stühlearbeit über den Selbstschutz durch Anpassung oder Grandiosität in ihre Konflikte hineinzugehen und nicht über die Affekte selbst. Auch bei PatientInnen mit Zwangsgedanken und Zwangshandlungen ist es indiziert, zunächst mit der Stühlearbeit die dysfunktionalen Ich-Zustände zu erfassen und an der Abwehr der PatientInnen zu arbeiten und nicht gleich an den dahinterstehenden Konflikten. In Falldemonstrationen und kleinen Vorträgen wird das jeweilige störungsspezifische Vorgehen herausgearbeitet. Die TeilnehmerInnen üben arbeitsfeldbezogen die Diagnostik, die Krisenintervention bei einer Panikattacke und die Stühle-Technik in Zweiergruppen.



Kosten

285,00 €


Zeitraum

Fr. 25.10.2019 - So. 27.10.2019, 15:00 - 13:00 Uhr


Kursort

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Dozent/in

Datum Zeit Straße Ort
Fr. 25.10.2019 15:00 - 20:00 Uhr   30938 Grossburgwedel
Sa. 26.10.2019 09:00 - 20:00 Uhr   30938 Grossburgwedel
So. 27.10.2019 09:00 - 13:00 Uhr   30938 Grossburgwedel