„Im Spiel – und nirgends so wie dort – lässt sich das Unendliche ins Endliche übersetzen,

das Göttliche ins Menschliche, das Ewige ins Zeitliche, das Ideale ins Unvollkommene.“

Gerald Hüther, Christoph Quarch

In: Hüther/ Quarch „Rettet das Spiel! Weil Leben mehr als funktionieren ist.“ München 2016

 


Kleine Träume, große Träume, Nachträume, Tagträume, Albträume und Wunschträume: 
schon immer haben Träume fasziniert, wurden aufgeschrieben, gemalt, inszeniert und gedeutet. In der Antike wurde der Traum in Form des sogenannten Inkubationstraums als unmittelbare Sprache der Götter verstanden. Die Vorsokratiker und Religionskritiker behaupteten genau das Gegenteil. 
Shakespeare glaubte an die Wirksamkeit des Traumes und Descartes fragte, ob der Traum vielleicht nicht doch Wirklichkeit sei, denn schließlich werden im Traum doch echte Gefühle erlebt. Wir werden unsere Träume auf der Psychodrama Bühne inszenieren und versuchen, ihnen vor dem Hintergrund der analytischen Psychologie C.G. Jungs eine Bedeutung zu geben, um dann, ganz im Sinne J.L. Morenos, weiter zu träumen und erneut zu träumen. 

Fortbildungspunkte der Landespsychotherapeutenkammer Baden-Württemberg werden auf Wunsch beantragt. (Bearbeitungsgebühr 20,00 Euro). 



Kosten

315,00 €


Zeitraum

Fr. 10.03.2023 - So. 12.03.2023, 14:30 - 14:00 Uhr


Kursort


Dozent/in

Datum Zeit Straße Ort
Fr. 10.03.2023 14:30 - 20:00 Uhr Gebelsbergstr. 9 Moreno Institut Stuttgart, Raum G
Sa. 11.03.2023 09:00 - 19:00 Uhr Gebelsbergstr. 9 Moreno Institut Stuttgart, Raum G
So. 12.03.2023 09:00 - 14:00 Uhr Gebelsbergstr. 9 Moreno Institut Stuttgart, Raum G