Als dritte Kraft neben Psychoanalyse und Behaviorismus nimmt die Humanistische Psychologie seit den 1920er Jahren einen wichtigen Platz in der Landschaft der psychologischen Theoriebildungen ein. Sie steht für eine am Menschen orientierte Sichtweise, die ihn/sie in seiner/ihrer Ganzheit betrachtet. Damit bildet sie die Grundlage für eine Vielzahl psychotherapeutischer Verfahren, die alle eines gemeinsam haben: den humanistischen Blick auf den Menschen und die Überzeugung, dass seelisches Wachstum ein Leben lang möglich und wünschenswert ist.
Einen besonderen Platz innerhalb der humanistischen Bewegung ist das von J. L. Moreno (1889–1974) entwickelte Psychodrama. Dieses Verfahren nutzt die Kraft der psychischen Selbstorganisation durch das szenische Spiel auf der Psychodrama-Bühne. In diesem geschützten Raum können innere Konflikte, vergangene Erfahrungen oder aktuelle Beziehungsmuster dargestellt und auf neue Weise erlebt und bearbeitet werden. Heute spricht man in diesem Zusammenhang von Mentalisierung, also der Fähigkeit, sich selbst von außen und andere von innen betrachten zu können.
Das Zusammenwirken von humanistischer, psychodynamischer und psychodramatischer Theoriebildung erweist sich in einem praxisnahen Konzept moderner Psychotherapie als sinnvoll und naheliegend. Dabei macht das Psychodrama ein authentisches psychotherapeutisches Beziehungsangebot auf Augenhöhe. Als humanistische Psychotherapeut*innen ist es unser Ziel, Wahlfreiheit und Potentialentwicklung im Hier und Jetzt zu unterstützen. Dabei verstehen wir uns nicht als allwissende Expert*innen, sondern als Wegbegleiter*innen in einem gemeinsamen Entwicklungsprozess.
Kompaktqualifikation Humanistische Psychotherapie
Als dritte Kraft neben Psychoanalyse und Behaviorismus nimmt die Humanistische Psychologie seit den 1920er Jahren einen wichtigen Platz in der Landschaft der psychologischen Theoriebildungen ein. Sie steht für eine am Menschen orientierte Sichtweise, die ihn/sie in seiner/ihrer Ganzheit betrachtet. Damit bildet sie die Grundlage für eine Vielzahl psychotherapeutischer Verfahren, die alle eines gemeinsam haben: den humanistischen Blick auf den Menschen und die Überzeugung, dass seelisches Wachstum ein Leben lang möglich und wünschenswert ist.
Einen besonderen Platz innerhalb der humanistischen Bewegung ist das von J. L. Moreno (1889–1974) entwickelte Psychodrama. Dieses Verfahren nutzt die Kraft der psychischen Selbstorganisation durch das szenische Spiel auf der Psychodrama-Bühne. In diesem geschützten Raum können innere Konflikte, vergangene Erfahrungen oder aktuelle Beziehungsmuster dargestellt und auf neue Weise erlebt und bearbeitet werden. Heute spricht man in diesem Zusammenhang von Mentalisierung, also der Fähigkeit, sich selbst von außen und andere von innen betrachten zu können.
Das Zusammenwirken von humanistischer, psychodynamischer und psychodramatischer Theoriebildung erweist sich in einem praxisnahen Konzept moderner Psychotherapie als sinnvoll und naheliegend. Dabei macht das Psychodrama ein authentisches psychotherapeutisches Beziehungsangebot auf Augenhöhe. Als humanistische Psychotherapeut*innen ist es unser Ziel, Wahlfreiheit und Potentialentwicklung im Hier und Jetzt zu unterstützen. Dabei verstehen wir uns nicht als allwissende Expert*innen, sondern als Wegbegleiter*innen in einem gemeinsamen Entwicklungsprozess.
Kursort
Moreno Institut Stuttgart, Raum G
Status
Es sind noch 8 Plätze frei
Kursort
Moreno Institut Stuttgart, Raum K
Status
Es sind noch 9 Plätze frei
Kursort
Moreno Institut Stuttgart, Raum G
Status
Es sind noch 11 Plätze frei
Kursort
Moreno Institut Stuttgart, Raum K
Status
Es sind noch 11 Plätze frei
Kursort
Moreno Institut Stuttgart, Raum G
Status
Es sind noch 11 Plätze frei